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Avatar - Aufbruch nach PandoraHeute war ich wieder einmal im Kino und weil der Film mir so gut gefallen hat, gibt es auch gleich meine Filmkritik für euch.
Zum Inhalt:Der ehemalige Marine-Offizier Jake Scully wird anstatt seines verstorbenen Zwillingsbruders auf den Planeten Pandora geschickt und soll an seiner Stelle den eigens für ihn gezüchteten Avatar, eine Lebensform mit menschlichem Verstand im Körper eines außerirdischen Wesens, zum Leben erwecken. Jack hat nichts zu verlieren, denn in der realen Welt ist er an den Rollstuhl gefesselt. Als Avatar kann er wieder laufen, springen und rennen. Und so begibt er sich in das größte Abenteuer seines Lebens. Er taucht ein in die wundersame und exotische Welt Pandoras.
Meine Meinung: Ich habe den Film in 3D gesehen und bin total begeistert. Der Film ist so was von geil, am liebsten würde ich sofort wieder rein gehen.
„Avatar“ ist ein reines Fest für die Sinne. Die gesamte Pflanzen- und Tierwelt Pandoras ist exotisch und voller Wunder. Mitunter habe ich geglaubt die kleinen Schwebetierchen würden direkt vor mir hertanzen und mich berühren. Überhaupt ist alles mit so viel Liebe zum Detail gemacht worden, dass man als Zuschauer aus dem Staunen nicht mehr heraus kommt. Der Film ist von der ersten bis zur letzten Minute fesselnd und aufregend. Was er zum einen der wirklich guten Geschichte, zum anderen der unglaublich faszinierenden virtuellen Welt und den atemberaubenden Spezial Effekts zu verdanken hat.
Die 11 Euro pro Eintrittskarte haben sich mehr als gelohnt. Die DVD erscheint hoffentlich bald und landet auf jeden Fall in meiner Sammlung.
Der Film bekommt 10 von 10 Punkten von mir.
© Catherine Oertel – 17.12.2009 ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Nims Island Deutscher Titel: Die Insel der AbenteuerKinostart: 19.06.2008 Nach dem Roman: "Wie versteckt man eine Insel" von Wendy OrrDarsteller: Gerard Butler ... Alex Rover und Jack Vater von Nim (Doppelrolle) Abigail Breslin ... Nim Jodie Foster ... Alexandra RoverErzählt wird die Geschichte von Nim (Abigail Breslin ), welche zusammen mit ihrem Vater Jack der als Wissenschaftler arbeitet auf einer Vulkan-Insel mitten im Ozean lebt. Als Jack auf einer seiner Forschungsreisen, durch einen plötzlich aufkommenden Sturm, in Seenot gerät sucht Nim per Mail Hilfe bei dem Abenteurer Alex Rover - Held und Autor unzähliger ihrer Lieblingsromane. Was sie nicht weiß ist, dass Alex eine Alexandra ist und die ist ganz und gar nicht so abenteuerlich wie ihre Romanfigur. So hat sie zum Beispiel seit Wochen ihre Wohnung nicht verlassen, denn sie leidet unter panischen Angstattacken. Als sie sich trotz allem entschließt Nim zu helfen beginnt das größte Abenteuer ihres Lebens... Nim’s Island ist ein wundervoller und sehr lustiger Film für die ganze Familie. Besonders die kleinen Zuschauer werden Nim und ihre tierischen Freunde den Leguan Fred, die Seelöwin Selkie und den Pelikan Galileo lieben. Ich habe Tränen gelacht über die wirklich urkomischen Szenen mit Jodie Foster, welche es versteht ihrer Filmrolle einzigartig und brillant Leben einzuhauchen. Es ist wahrlich eine Freude ihr zuzusehen wie sie total überzeugend die exzentrische Buchautorin die es nicht einmal schafft bis zum Briefkasten zu gehen geschweige denn die Tür dem Lieferservice zu öffnen rüber bringt und dann im laufe der Erzählung wahrlich über sich und ihre Ängste hinauswächst und sich auf die abenteuerliche Reise zu Nim begibt, um dieser in höchster Not beizustehen. Gerard Butler der als imaginärer Alex Rover versucht Alexandra davon zu überzeugen die eigenen vier Wände zu verlassen, stellt wieder einmal seine fantastische Wandlungsfähigkeit unter Beweiß. Auf der einen Seite spielt er den liebevollen Vater und Wissenschaftler, der nach dem Tod seiner Frau die Tochter allein großzieht, auf der anderen Seite den draufgängerischen Abenteurer Alex Rover. In beiden Rollen ist er wie immer sehr sympathisch und überzeugend. Für mich persönlich ist Nim’s Island ein sehr, sehr schöner Familienfilm, den man sich gern ein zweites und drittes Mal ansieht. Die Romanverfilmung nach dem Kinderbuch: „Wie versteckt man eine Insel" von Wendy Orr kommt am 19.06.2008 unter dem deutschen Titel „Die Insel der Abenteuer“ in unsere Kinos. Zum Film ist der Original Motion Picture Soundtrack Nim’s Island – Music by Patrick Doyle – mit insgesamt 16 Titeln erschienen. Catherine (Filmkritik veröffentlicht: 13. April 2008 auf movie-fan.de) 
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- P.S. Ich liebe Dich
Mit „P.S. Ich liebe Dich“ kommt eine Romanverfilmung der Bestsellerautorin Cecelia Ahern in unsere Kinos. Er erzählt die Geschichte von Holly (Hilary Swank) und Gerry (Gerard Butler) die ein Leben lang zusammen bleiben wollen, doch dann kommt alles anders, denn Gerry stirbt infolge eines Gehirntumors und lässt Holly, seine große Liebe, allein zurück. Aber der Tod ist in diesem Fall nicht das Ende sondern der Anfang. Gerry hat einen Weg gefunden Holly durch die schwerste Zeit ihres Lebens zu begleiten. Er schreibt ihr Briefe, die sie nach seinem Tod erreichen. Briefe voller Liebe und Leidenschaft, Briefe mit Aufgaben, die Holly zurück ins Leben führen sollen und allesamt mit den Worten „P.S. Ich liebe Dich!“ unterzeichnet sind. Holly tut was Gerry ihr schreibt und findet so ihren Weg in eine neue Zukunft. Ich finde diesen Film einfach traumhaft schön, denn er ist einer der schönsten Liebesfilme, die ich in letzter Zeit gesehen habe. Da stimmt einfach alles, ein guter Mix aus Humor, Romantik und Gefühl. Stellenweise zum Todlachen und gleichzeitig tief traurig. Ein Film bei dem kein Auge trocken bleibt und welcher bei weitem nicht nur für hoffnungslose Romantiker geeignet ist. Ich gestehe ich habe das Buch vorher gelesen und hatte die Befürchtung, der Film könne dem Buch nicht gerecht werden. Meine Angst war unbegründet, der Film steht dem Buch in nichts nach. Nicht zuletzt wegen der hervorragenden schauspielerischen Leistungen der Darsteller, welche ihre Rollen, unter der Regie von Richard LaGravenese, sehr überzeugend auf die Leinwand bringen. Zum Film gibt es einen schönen Soundtrack. Bei dem ich nur bedaure, dass die von den Darstellern im Film gesungen Lieder nicht mit berücksichtigt wurden. Denn für mich persönlich ist es immer wieder eine besondere Freude Mr. Butler singen zu hören.
Catherine(Veröffentlicht: 11. Januar 2008 auf movie-fan.de und KinoLive.de)

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Beowulf & Grendel
Der Abenteuerfilm spielt im mittelalterlichen Dänemark. Erzählt wird die Geschichte des nordischen Kriegers Beowulf (Gerard Butler), der gegen den Troll Grendel (Ingvar Eggert Sigurdsson) kämpft. Dessen Vater vor 20 Jahren vom dänischen König Hrothgar sinnlos ermordet wurde und der sich nun mit blutigen Massakern an dem dänischen Volk und seinem König rächt. Der berühmte Held Beowulf segelt mit 14 Gefolgsleuten in das Land der Dänen, um ihnen im Kampf gegen den todbringenden Troll beizustehen. Beowulf fühlt sich dem dänischen König Hrothger verpflichtet, da dieser vor vielen Jahren seinem Vater Gastrecht gewährte, als jener wegen einer Fehde sein eigenes Land verlassen musste.
Zum Hintergrund: Mit "Beowulf & Grendel" wurde eines der ältesten Stücke englischer Literatur verfilmt. Basierend auf dem angelsächsischen Gedicht "Beowulf" von einem unbekannten Mönch aus dem 6. Jahrhundert, das schon J.R.R. Tolkien inspirierte oder die Macher von „Der 13. Krieger“, bringt diesmal Regisseur Sturla Gunnarsson die Legende auf die Kinoleinwand. Leider gibt es den Film bei uns nur auf DVD, denn er schaffte es nicht in die deutschen Kinos. Was ein bissel Schade ist, denn dem Zuschauer werden neben der wunderbar umgesetzten Geschichte, großartige Bilder in faszinierenden Landschaften geboten.
Auch die Besetzungliste kann sich sehen lassen, denn sie wartet mit so bekannten Namen wie, Gerard Butler (300) und Stellan Skarsgård auf. Außerdem mit von der Partie sind Sarah Polley, Ingvar Eggert Sigurðsson, Benedikt Clausen, Tony Curran, Martin Delaney, Gunnar Eyjólfsson, Rory McCann und Ronan Vibert.
Der Hauptdarsteller Gerard Butler äußert sich in einem SCI FI Wire – Interview wie folgt über den Film: "Ich denke, es ist etwas, was man noch nicht wirklich vorher gesehen hat. Von Anfang an, als ich das Skript las, wusste ich, dass ich etwas anderes las", so Butler. "Ich musste es zweimal lesen, aber als ich es verstand, wusste ich, dass es etwas Besonderes als Film werden könnte. Und ich wurde auch einbezogen. Ich saß mit dem Regisseur zusammen und er erzählte mir von seinen Visionen von Bergman und Kurasawa. Es ist eine Wikingergeschichte, die auf einer Legende basiert, aber wir sind zurückgegangen und haben gesagt: "Stellt euch nur vor, dass da ein Troll ist. Und stellt euch dann vor, dass dieser Troll kein Monster ist, sondern eine andere Art Mensch." Er ist wie ein Neanderthaler, wie ein Primat. Er ist nur Muskeln und Knochen. Und Beowulf ist ein Held. Es ist wie die ursprüngliche Heldengeschichte, aber mit einer kleinen Wendung."
Mir persönlich hat der Film sehr gut gefallen und das nicht nur wegen der wirklich grandiosen Landschaftsaufnahmen oder der detailreichen und authentisch anmutenden Kostüme. Auch der Humor in den einzelnen Dialogen kommt nicht zu kurz, was in der deutschen Synchronisation leider etwas verloren geht. Die Darsteller sind sehr überzeugend, die Kämpfe hervorragend in Szene gesetzt.
Was mich an diesem Film besonders fasziniert ist… wie soll ich es sagen, er ist anders. Nicht das actionreiche Spektakel in dem es nur um Kampf, Kampf, Kampf geht, wie in einigen Videospielen, so nach dem Motto je mehr du abschlachtest um so besser. Sondern der Film betrachtet, beobachtet. Er bringt einem die Weite, die Stille und die Einsamkeit des Nordens näher. Eine Welt in der man sich am Lagerfeuer Geschichten erzählt und in welcher Dämonen genauso lebendig sind wie Helden. Wobei Beowulf selbst sich nicht als Held sieht, denn er stellt im Verlauf des Filmes immer mehr sich und sein Handeln in Frage.
Dieser Film ist komplett anders, als man es erwartet. Ich wünsch euch gute Unterhaltung beim ansehen.
Catherine(Veröffentlicht: 18. April 2007 auf movie-fan.de)
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"300 " - Gelungene Weltpremiere in BerlinIch habe den Film am 14. Feb. 2007 zur Weltpremiere auf der Berlinale gesehen und muss sagen für mich war es eine mehr als gelungene Weltpremiere. „300“ erzählt die Geschichte des Königs der Spartaner, von seiner Geburt bis zu seinem Tod. Im Mittelpunkt steht die legendäre Schlacht von Sparta, bei der sich 300 Krieger unter King Leonidas, einer übermächtigen Armee in den Weg stellen. Ich will ja nicht zu viel verraten, aber so einige Kampfszenen waren einfach nur WOW. Gerard Butler ist als King Leonidas einfach wundervoll, fantastisch, hervorragend, überzeugend…. Man merkt ihm an, dass er die Rolle mit Leib und Seele spielt. Wer das Buch kennt wird merken, dass der Stoff hervorragend umgesetzt wurde. – Eine kurze Anmerkung sei mir noch erlaubt: Es ist ein Schlachtenfilm, also das Blut fließt und die Köpfe rollen bzw. abgetrennte Körperteile fliegen umher. Aber das war nun einmal so im Kampf Mann gegen Mann und in jedem guten Schwertfilm kann man auch solche Szenen sehen. Wobei es nicht ekelhaft oder so rüber kommt, denn das Blut ist nicht Blutrot sondern, durch die Kameraeinstellung, eher in einem bräunlichen Ton gehalten. Mir persönlich hat der Film außerordentlich gut gefallen. Er war sehr beeindruckend und spannend von der Ersten bis zur Letzten Minute. Er brachte mich wieder erwarten zum lachen und am Ende des Films hab ich auch ein paar Tränen vergossen. Nicht zuletzt wegen des Heldenliedes (Schiller-Übersetzung!) „Wanderer, kommst du nach Sparta, verkündige dorten, Du habest uns hier liegen gesehen, wie das Gesetz es befahl!“ Hinterlegt mit eindrucksvollen Bildern der gefallenen Spartaner. Schon während einzelner Filmszenen brandete immer wieder tosender Beifall auf. Dem Publikum gefiel ganz offensichtlich was ihnen geboten wurde. Und als zum Schluss die Namen im Nachspann aufgeführt wurden war kein Halten mehr im Saal. Als dann die Darsteller und der Regisseur auf die Bühne kamen standen die Leute auf und klatschten und pfiffen wie wild. Für mich ein rundum gelungener Film, den ich mir jederzeit wieder ansehe. Fiebere der DVD entgegen. Catherine(veröffentlicht auf movie-fan.de und filmstarts.de am 24. Feb. 2007)
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------One More Kiss Der etwas andere Filmtipp. Sicher nicht für jeden Geschmack etwas, jedoch ein wunderschöner und wirklich empfehlenswerter Film mit herrlichen Landschaftsbildern von Schottland und seinen außergewöhnlichen Bewohnern. Ein Film, der wegen seines Inhaltes sehr nachdenklich macht und die Zuschauer in zwei Lager teilt. Das Thema lässt einen nicht mehr los und man versetzt sich unweigerlich immer wieder selbst in die Situation der einzelnen Charaktere - und stellt sich die Frage: Wie würde ich mich verhalten? Zum Inhalt: Sarah kommt nach vielen Jahren zurück nach Schottland. Aber nicht um ein neues Leben zu beginnen sondern um sich von den Menschen die sie liebt oder geliebt hat zu verabschieden. Denn Sarah hat Krebs im Endstadium. Wie ein kleiner Wirbelsturm platzt sie in das Leben ihres ehemaligen Geliebten Sam (Gerard Butler) der inzwischen verheiratet ist und ein gut bürgerliches Leben mit seiner Frau Charlotte führt. Der Konflikt ist vorprogrammiert. Sam sitzt zwischen zwei Stühlen, er liebt seine Frau aber er möchte auch Sarah nicht im Stich lassen, die ihn bittet etwas Zeit mit ihr zu verbringen. Sie hat eine Liste erstellt, mit Dingen die sie unbedingt noch erledigen möchte und Sam entscheidet sich, sie dabei tatkräftig zu unterstützen. Er schenkt Sarah, mit der er aufgewachsen ist und die einst seine erste große Liebe war, bis sie ihn verließ um nach Amerika zu gehen, ein paar letzte schöne Stunden. Das ist seine Art sich zu verabschieden, die Tatsache, dass sie sterben wird – nicht irgendwann sondern schon bald, sehr… sehr bald, zu verarbeiten. Er liebt seine Frau und eigentlich sollte Charlotte das wissen und auch dass er das selbe für sie tun würde. Für ihn ist es nur geborgte Zeit, die er jetzt mit Sarah verbringt. Denn es wird kein Morgen geben. Und doch zerbricht seine Ehe an dieser Situation. Charlotte weiß ihr gehört seine Liebe für den Rest ihres Lebens. Doch aus Eifersucht dringt sie darauf er soll sich entscheiden… Sarah oder sie - aber wie könnte er das…? Sarah ist seine Vergangenheit, sie gehört genauso zu seinem Leben wie Charlotte mit der er in den letzten Jahren sehr glücklich war und seine Zukunft verbringen möchte. Fazit: Ein faszinierender Film der von bemerkenswerten Schauspielern toll in Szene gesetzt wurde. Man leidet mit den Figuren, kann die Wut und die Verzweiflung nachempfinden. Sam – hin und her gerissen zwischen Liebe, Mitleid, Pflichtgefühl, Anstand…. Von dem Wunsch beseelt das richtige zu tun. Charlotte – will ihren Mann nicht verlieren, treibt ihn jedoch durch ihre Eifersucht von sich fort. Sie kann nicht verstehen, warum er diese Zeit mit Sarah verbringen will. Sarah – viele würden sagen rücksichtslos. Sie schneit einfach so in ein Leben und nimmt sich was sie haben will. Zerstört eine Ehe – wissentlich? Ja durchaus… sie nimmt was sie kriegen kann, denn ihr läuft die Zeit davon. Ich würde sagen in ihrer Situation menschlich…. und durchaus nachvollziehbar. Achtung! – Den Film gibt es nur in der englischen oder sollte ich besser sagen schottischen Originalfassung – ohne Untertitel. Wobei ich die Meinung vertrete „Gerard Butler“ – Filme sollte man sich generell immer im Originalton ansehen, denn sein schottischer Akzent ist unvergleichlich. Außerdem kommen die Emotionen wie Wutausbrüche, Freude etc. mit der Originalstimme tausend Mal besser rüber, als in der Synchronisation. Zu dem Film gibt es übrigens auch einen sehr schönen Soundtrack. Catherine (Veröffentlicht: 29. März 2007 auf movie-fan.de) --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Der Ghost Rider ist eine weitere erfolgreiche Comic-Verfilmung. Zur Geschichte: Durch einen Tropfen Blut besiegelt Mephistopheles - Johnny Blaze’s Schicksal. Johnny (gespielt von Nicolas Cage) hat dem Teufel seine Seele verkauft und ist nun dazu verflucht in der Gestalt des Ghost Riders, wann immer er von diesem gerufen wird, (sozusagen als sein persönlicher Kopfgeldjäger) die verdammten Seelen durch die Nacht zu jagen und in die Hölle zu verbannen. Ich fand der Anfang des Films zieht sich etwas aber dann steigt er voll ein. Ein super Stand folgt dem anderen und Nicolas Cage überzeugt als stahlharter Ghost Rider. Auch hervorragend umgesetzt die Umwandlung vom Menschen zum Rider mit brennendem Totenschädel oder wie aus einem einfachen Bike eine super Höllenmaschine wird. – Für mich, als Fan von Filmen wie Van Helsing einfach faszinierend und in keinster Weise gruselig. Der Produzent Avi Arad gab bekannt, dass derzeit an einer Fortsetzung des Ghost Riders geschrieben wird. Zitat: „Dabei gilt als fast sicher, dass wir Comic-Fan Nicolas Cage als dämonischen Hitzkopf wieder sehen werden. “ (Quelle Cinema) Fazit: Ein rundum gelungener Film. Nicht nur was für Bikerfans, den man sich gern auch zweimal ansieht. Wer allerdings eine super Romanze erwartet, wird enttäuscht werden. Die spielt eher am Rande des Actionspektakels in dem der Ghost Rider senkrecht Häuserwände hochfährt und mit vollem Körpereinsatz gegen den Prinzen der Unterwelt und seine Komplizen kämpft. Catherine (veröffentlicht am 18.03.07 auf filmstarts.de und movie-fan.de)
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